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Wake up to Shakespeare

von & mit Caroline Richards & Andreas Simma
Odeion, Premiere: 5.April 2016


Dieser humorvollen Stunde stellen wir die Frage: „Warum Shakespeare Heute?“ Er war ein politisch motivierter Schriftsteller, der alles in Frage stellte und versuchte die Welt um sich zu begreifen. Shakespeare beschäftigte sich mit archetypischen Charakteren und Problemen, die seine Arbeit zeitlos erscheinen lassen. Hamlet fragt sich: „Warum bin ich hier?“ Die Liebhaber in Ein Sommernachtstraum grübeln: „Warum liebe ich den, den ich liebe?“ Auf humorvolle Weise wird neues Licht auf Shakespeares zeitlose Stücke, Charaktere und Sonette geworfen. Die Verwendung des Verses wird mit besonderer Berücksichtigung des Tempos und der Leichtigkeit der Darstellung thematisiert. Unsere eigene Sprache und die von Shakespeare haben mehr gemeinsam als man denkt.

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BZW.- So ein Beziehungstheater

von und mit Caroline Richards und Bernhard Baumgartner
Regie: Josef Maria Krasanovsky
Musik: Axel Müller
Bühne: Harald Schöllbauer, Basis 4


Frau und Herr Dr. Liebling sind sehr glücklich verheiratet, erfolgreiche Paartherapeuten und Beziehungswissenschaftler. Das von ihnen gegründete IFAL (Institut für angewandte Liebesbeziehungen) sieht sich selbst als Entwicklungshilfeprogramm für Mann und Frau. Erleben Sie einen ganzheitlich-bahnbrechenden Abend, damit Sie künftig in Beziehungsangelegenheiten nicht mehr so kläglich scheitern müssen wie so viele. Nach dem Motto: Von den Besten Lernen! Gibt es die große Liebe heute überhaupt noch und wenn ja, für wie lange? Liebling & Liebling offenbaren die Mysterien des „Wie-lerne-ich-wen-Kennen?“ im 21. Jahrhundert! Von der großen Schlacht am Single-Buffett hin zum süßesten Hormoncocktail der Welt. Enttäuschungen, Machtkämpfe und Speeddating inklusive. Illustriert werden die durchaus wissenschaftlichen Erkenntnisse anhand zweier Beziehungs-Crash-Test-Dummies namens Monika und Thomas. Sie zeigen uns die Knack- und Höhepunkte moderner Paarkonstellationen: Wer passt zu wem - und wenn ja, wieso? Warum können wir nicht für immer verliebt bleiben? Haben Lügen manchmal auch lange Beine? Ist Sex innerhalb einer Beziehung überhaupt ein tragfähiges Konzept? Denn eins ist klar: Wo die Liebe hinfällt, muss sie wieder aufstehen!

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Eifersucht

von Esther Vilar
Regie: Anselm Lipgens
kleinestheater.haus der freien, Premiere 16. September 2005
Rolle: Yana


“Caroline Richards glänzt als labile Yana, besonders wenn sie sich im Wissen ihres betrügenden Geliebten dem Alkohol hingibt und die Freundschaft Helens sucht, da ja nun beide im selben Boot sitzen.” (Drehpunktkultur)
“Die Salzburger Theatergrößen Köchl und Richards brillieren in dem Theaterknüller Eifersucht … hinreißend.” (Die Salzburgerin)

“Starke Interpretation des Vilarstücks … zu Recht bejubelt bei der Premiere.” (Berchtesgadener Anzeiger)

Hier ein Auszug der vielen Produktionen über die letzten 25 Jahre

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Einer ist der Dumme

von Georges Feydeau
Regie: Isabella Suppanz
Landestheater Niederösterreich , Premiere 3. März 2012.
Rolle: Maggy Soldignac


“Übertroffen werden die Damen in der Farce allesamt aber von Caroline Richards als brünftiger Maggy Soldignac, die Monsieur Vatelin nachstellt. So wollen wir Feydeau sehen! Diese Engländerin kennt keine Gnade; wenn sie auf der Bühne auftaucht, um rasch wieder hinter einer Tür zu verschwinden, erreicht die Raserei Höhepunkte.” (Die Presse)

“Caroline Richards als liebestolle Engländerin Maggy ist als famose Komödiantin zu erleben.” ( Salzburger Nachrichten)

„Den Schauspielern und Schauspielerinnen wird in diesem Stück höchste Konzentration zu einem rasanten Tempo abverlangt, eine Leistung, die ihnen allesamt auch während der Premiere bravourös gelungen ist.

Ein wunderbarer Theaterabend, dem Dank der guten Inszenierung und der schauspielerischen Fähigkeit des gesamten Ensembles die Kontroverse zwischen dem savoir-vivre und dem laissez-faire der Franzosen erhalten blieb.“ (Lit.Ges. )
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Müller's büro

von Niki List
Regie: Kurt Schrepfer
Salzburger Landestheater , Premiere März 2010
Rolle: Bettina Kant


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Offene Zweierbeziehung

von Dario Fo und Franca Rahme
Regie: Thomas Enzinger
Stadttheater St. Pölten, Premiere 8. März 2003
Rolle: Antonia


“Glaubwürdig, intensive und lebensnah: Caroline Richards als Antonia” (NÖN)

“Caroline Richards bringt eine Feuerwerk an Temperament und Schauspielkunst auf die Bühne.” (Drehpunktkultur)

“Insbesondere Richards bietet eine grandiose Darbietung als Frau zwischen Nervenzusammenbruch und Emanzipation” (St. Pölten Konkret)

“Glanzvoll! Mit viel Witz agierten die beiden Hauptdarsteller. Richards entlarvte mit einer großen Portion Charne männliche Verhaltensmuster.” (Kurier)
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Zwei und ein Solo

von Tanja Simma, Caroline Richards, Andreas Moldaschl
Regie: Andreas Moldaschl
Kosmostheater, Premiere Dezember 2006
Rolle: Moni


“Die beiden wunderbaren Frauen sind Vollblut-Künstlerinnen, Tanja Simma, auch schon Akteurin bei so bekannten Produktionen wie „Cirque du Soleil“ und Clown-Kellnerin bei dem Erfolgsprogramm „Palazzo“ und Caroline Richards (englische Regisseurin und Schauspielerin, ausgebildete Clownfrau an der École Jacques Lecoq in Paris) mit Engagements an den Landestheatern NÖ und Salzburg.

Sie verführen das Publikum in eineinhalb Stunden in eine andere Welt, in eine andere Gefühlssphäre der Leichtigkeit, des Lachens und der Milde gegenüber den kleinen und großen menschlichen Makeln.”
-Klein und Kunst Online , Karoline Janicek

“Tanja Simma und Caroline Richards sind zwei Frauen denen der Humor in der Wiege gelegt wurden” (Tennengauer Nachrichten)

“Andreas Moldaschl hat Regie geführt und die beiden hochmusikalischen Schauspielerinnen zu bestens synchronisiertem Slapstick angeleitet. Viel Temperament und Spielfreude stecken drinnen, spontaner Humor freilich eher als Hintergründigkeit. Ein Heidenspass ist's allemal.”
(Drehpunktkultur)
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Verschüttet

von Stephan Lack
Regie: Dr. Karoline Exner
Landestheater Niederösterreich , Premiere Mai 2006
Rolle: Paula

[…] In „Verschüttet“ hat man das Gefühl, dass der Autor die Worte genau diesen SchauspielerInnen in den Mund gelegt hat. 
Caroline Richards als Oma, ihre engsten Familienmitglieder wie Othmar Schratt, Thomas Richter, Antje Hochholdinger oder Charlotte Kreiner meisterten die dramatische Zuspitzung der Dialoge in vortrefflicher Manier. 
Kein Wort darin, das nicht Sinn und Zweck hätte bezüglich der Familientragödie.
[…] So wie das Stück die SchauspielerInnen bringen, hat es eine Wirkung von einer schwer zu beschreibenden Wucht.    (Mostviertel-Basar)

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Die kleine Meerjungfrau

nach Hans Christian Andersson, Regie: Sylvia Armbruster
Landestheater Niederösterreich, Premiere Oktober 2005
Rolle: Prinzessin u.a.


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Non(n)sens

von Dan Goggin
Regie: Marcus Ganser
Stadttheater St. Pölten, Premiere 23. April 2005
Rolle: Mutter Oberin


“Allen voran lässt Caroline Richards, köstlich als Oberin-entsprechend gedopt-ungeahnte Facetten an sich erkennen”(Kurier)

“Bei der gelungenen Solo Nummer der Schwester Oberin (Caroline Richards) sprang der Funke über” ( Kronenzeitung)

“Unter Regie-Anleitung von Marcus Ganser und in der Choreographie von Michael Duregger - die toll gewordenen Schwestern Whoopy Goldberg mühelos an die Wand: Stella Fürst, Irene Halenka, Doris Lang, Caroline Richards und Petra Kreuzer zeigen bewundernswerten körperlichen Einsatz.” (Drehpunktkultur)
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Meine alte Dame

von Israel Horowitz, Regie: Reinhard Hauser
Stadttheater St. Pölten, Premiere 8. Januar 2005


“Köstlich ist Caroline Richards in der Rolle der überdrehten Tochter” (Kurier)

“Besonders Lob gilt Frau Richards…die von ihr verkörperte Figur der duckmäuserischen, von Selbstzweifeln zerfressenen Chloe Giffard geriet ihr außerordentlich berührend.” (Litges.)
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Mädl aus der Vorstadt

von Johann Nestroy
Regie: Franz Tscherner
Stadttheater St. Pölten, Premiere Mai 2004
Rolle: Frau von Erbstenstein


“Köstlich ist Caroline Richards in der Rolle der überdrehten Tochter” (Kurier)

“Besonders Lob gilt Frau Richards…die von ihr verkörperte Figur der duckmäuserischen, von Selbstzweifeln zerfressenen Chloe Giffard geriet ihr außerordentlich berührend.” (Litges.)
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Frühere Verhältnisse

von Johann Nestroy
Regie: Daniel Pascal
Stadttheater St. Pölten, Premiere Oktober 2002
Rolle: Scheiterfrau


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Olympia

von Franzobel
Regie: Marjan Stikar
Klagenfurter Ensemble, Premiere Februar 1999
Rolle: Joker


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Die fürchterlichen Fünf

von Wolf Erlbruch, Regie: Fabian Kametz
Salzburger Landestheater, Premiere September 1999
Rolle: Kröte


“Caroline Richards mit Mut zur Hässlichkeit,herausragend” (SVZ)
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Pippi Langstrumpf

von Astrid Lindgren
Regie: Reinhardt Winter
Kleines Theater, Salzburg, Premiere: 1997
Rolle: Pippi


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Die Leiden des jungen Werther

von Johann von Goethe, Regie: Georg Staudacher
Theater Metropolis, Salzburg, Premiere: Oktober 1997
Rolle: Charlotte


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Die verrückte Welt der Marx Brothers

von Theater YBY
Regie: Jos Houben
Kleines Theater, Salzburg, Premiere 1997
Rolle: Alle Frauen!


“Glaubwürdig, intensive und lebensnah: Caroline Richards als Antonia” (NÖN)

“Caroline Richards bringt eine Feuerwerk an Temperament und Schauspielkunst auf die Bühne.” (Drehpunktkultur)

“Insbesondere Richards bietet eine grandiose Darbietung als Frau zwischen Nervenzusammenbruch und Emanzipation” (St. Pölten Konkret)

“Glanzvoll! Mit viel Witz agierten die beiden Hauptdarsteller. Richards entlarvte mit einer großen Portion Charne männliche Verhaltensmuster.” (Kurier)
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Die drei Bonazzi

von Theater YBY
Regie: Jos Houben
Stadttheater Hallein, Premiere 1996
Rolle: Luise Bonazzi


“Dieses Ensemble zählt zu den kleinsten, mitunter aber auch kreativsten Theaterproduktionsgemeinschaften Salzburg. Grossartig komisch” (SN)
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Die Reise nach Venedig

von Theater YBY
Regie: Jos Houben
Rolle: Phoenix


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The Canterville Ghost

von Oscar Wilde
Regie: Andrew Wilson
Theatre de la Main d’Or, Paris, Premiere September 1990
Rolle: Mrs Tyrone


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The secret diary of Adrian Mole

Regie Andrew Wilson
Theatre de la Main d’Or, Paris, Premiere September 1990
Rolle: Pauline Mole