• FOTO Salzburger Adventsingen

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Gib uns Frieden

von Hans Kohl & Klemens Vereno
Kostüme : Hellmut Hölzl
Bühne: Dietmar Solt
Schauspiel: Susanne Szamet, Theo Helm
SolistInnen: Simone Vierlinger,Bernhard Teufl, Kathrin Auzinger
Dirigent: Herbert Böck

Grosses Festspielhaus Salzburg, Premiere: 25. November 2016


Vor 70 Jahren entstand eine Idee, getragen von sehnsuchtsvoller Hoffnung auf eine bessere, friedlichere Welt. Diesem Wunsch/Gedanken von Tobi Reiser (1907-1974) folgte die Geburtsstunde des Salzburger Adventsingens, als er an einem kalten Adventabend des Jahres 1946 mit Sängern und Musikanten ein erstes Adventsingen im Gedenken an gefallene oder vermisste Freunde organisierte. Es war eine stille, andächtige Feier, getragen von vertrauten Liedern und Weisen, religiöser Volksfrömmigkeit und überlieferten Bräuchen. Wer hätte damals gedacht, dass diese kleine Andacht die Keimzelle von mittlerweile unzähligen „Adventsingen“ im gesamten deutschsprachigen Raum werden würde.

„Tja, die Erkenntnis... reichlich spät“, entgegnet Annette auf Tobias' Selbstanklage: „Wenn i damals g'wusst hätt', in welche Richtung des geht... wår wohl der größte Fehler meines Lebens.“ Das ist elegant gelöst. Bei dem Nebensatz „Alle sind über Nacht wieder fanatische Katholiken geworden“, horcht man auf. ...Tobi Reiser und Annette Thoma erfinden das Adventsingen, „gånz oafach und staad“. Geht natürlich so „staad“ auch wieder nicht vor zweitausend Menschen, aber es ist szenisch und von der Konzeption her eine runde Sache geworden (Regie: Caroline Richards). Die Akkuratesse der Nachkriegs-Kleidung (Hellmut Hölzl) und die Perfektion, mit der Dietmar Solt eine ganze Residenzplatz-Vedute gleich mit Gaisberg- und Untersberg-Perspektive vor den Eisernen Vorhang gestellt hat, tun das Ihre. Gerade das Armselige sieht auf der Bühne des Großen Festspielhauses bemerkenswert unaufdringlich aus. Fast möchte man „Understatement“ dazu sagen.“ (Drehpunktkultur)

“Die Lieder der fröhlichen Hirtenkinder erklingen vor einem Bühnenbild mit Salzburg-Anmutung und in Kostümen, die von Stil und geschmacklicher Treffsicherheit zeugen. Und alles formt sich unter der Hand von Regisseurin Caroline Richards zur runden Sache.” (Salzburger Nachrichten)

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Zuhause

von Ingrid Lausund
Schauspielhaus Salzburg, Premiere 30. April 2016
Besetzung: Antony Connor, Bernadette Heidegger, Lukas Möschl, Magnus Pflüger, Alexandra Sagurna, Christiane Warnecke
Bühne & Kostüm: Ragna Heiny


"Denn ich für mich weiss ja, dass ich trotzdem ein Rebell bin." Ingrid Lausunds Monologe über den wichtigsten Ort der Welt, zeigen auf witzige Art und Weise, wie unterschiedlich die Vorstellungen von einem „Zuhause” sein können. Und dass dieser Sehnsuchtsort nicht immer positiv belegt ist.
„Zu Gast in fremden Psychen. ZUHAUSE monologisiert pointiert und präzise am Schauspielhaus Salzburg. Richards erhält mit den Lausund’schen Monologen sogleich das ideale Sezierbesteck für eine gelungene Obduktion der menschlichen Psyche. Dem Tragischen wohnt dabei stets die Komik inne; die Einzeldarstellungen verdichten sich zum großen Finale und die Innenschau nimmt köstlich anthropomorphe Züge an.” (What I saw from the cheap seats)
“Pointierte Situationskomik Die Demontage von Caroline Richards „Zuhause“-Inszenierung schreitet munter voran. Die Heiterkeit im Saal ebenso. Das Identifikationspotential scheint stellenweise groß, für jeden Zuschauerin sollte sich deshalb ein Stückchen finden lassen. Oder wie es Thomas Manns Bendix Grünlich formulieren würde, „das putzt ganz ungemein“. (Salzburger Wochenspiegel)
  • FOTO Franz Neumayr

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Schnee in Bethlehem

von Hans Köhl und Shane Woodborne

Grosses Festspielhaus, Premiere 27. November 2015
Schauspiel: Alexandra Tichy
Solisten: Simone Vierlinger, Bernhard Teufl, Claire Elizabeth Craig, Kathrin Auzinger.
Chor: Das Salzburger Volkslied Chor
Vokalensembles: Salzburger Viergesang, Perlseer Dirndln
Dirigent: Herbert  Böck
Livemusik: Ben Baierlein


Dieses Salzburger Adventsingen erinnert mit einer märchenhaften Geschichte an vergangene, glückselige Abende der Kindheit. An Abende, da uns die Großmutter ihre uralte, von Generation zu Generation mündlich überlieferte Adventsgeschichte erzählt. Denn „es war einmal“, dass Maria einen zarten, herb würzigen Quendel und honigduftendes Labkraut für die Krippe sammelte und „es begab sich“, dass es in Bethlehem in jener Nacht nach langer, langer Zeit wieder einmal schneite. Alles erstarrte in der winterlichen Kälte. Einzig eine zartrosa Heckenblüte verkündete neue Hoffnung, neues Leben ..

„Das alles ist heuer eine sehr runde Sache geworden. Vor allem: Diese Produktion vermittelt ihre eindeutige Botschaft unterschwellig. Das hat mit einem gewissen Understatement des Textes zu tun, auch mit der wie selbstverständlich wirkenden Umsetzung durch die Regisseurin Caroline Richards. Anschaulich, aber nicht plakativ.“(Drehpunktkultur)

„“Flow“ heisst es heute, wenn die Dinge ohne Bruch elegant eins ins andere übergehen. Das bringt Regisseurin Caroline Richards wunderbar hin.“(Salzburger Nachrichten)
  • FOTO Johannes Amersdorfer

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Glück allein dem Glücklichen

von Cabaret Dada de Salzbourg

ARGE, Premiere 14.01.16
Besetzung: Bernadette Heidegger, Katharina Pizzera, Volker Wahl
Livemusik: Ben Baierlein


Wir leben in einer Gesellschaft, in der das Glück der BürgerInnen erste Pflicht zu sein scheint. Wer nicht glücklich ist, hat etwas falsch gemacht. Ein Performance-Abend in der Tradition der Dadaisten bzw. der Wiener Gruppe, modernisiert und mit Elementen der Clown-Tradition versehen. Humoristisch, sarkastisch, surreal, clownesk und musikalisch-circensisch! Drei Glücksbeauftragte, die von ihrem Glück, andere glücklich zu machen, nichts wussten. Von wem der Auftrag kommt, ist unklar und wen sollen sie glücklich machen? Die Welt, das Publikum, sich selbst? Und vor allem wie?

„ Herrlich komisch, clownesk, grotesk, ein wenig circensisch und sehr klug wird da an der Glücksnummer gearbeitet. In wunderbar simplen Bildern, oft ohne Worte...dann wieder mit dadaistisch irrwitzigen, skurrilen Wortkanonaden. Am Ende steht fest: Theater macht glücklich. Diese Produktion tut es auf jeden Fall. Glücklich ist, wer ein Ticket für dieses Stück bekommt!“ (Salzburger Nachrichten)

„Ist es wirklich sinnvoll, weiter nach dem Glück zu suchen, oder „ist der Mensch unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist“? Mit dieser schrillen Performance hat das „Cabaret Dada de Salzbourg“ ein großartiges Debüt gefeiert. Man kann nur hoffen, dass sich die Truppe rund um Caroline Richards auch mit anderen Themen so humoristisch, sarkastisch und surreal auseinandersetzen wird.“ (Dorfzeitung)
  • FOTO Ragna Heiny

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Die Damen warten

von Sybille Berg
Schauspielhaus Salzburg, Premiere 21. Mai 2015
Besetzung: Martina Dähne, Ute Hamm, Bernadette Heidegger, Magnus Pflüger, Susanne Wende
Bühne & Kostüm: Ragna Heiny
Komposition & Musikalische Einrichtung: Axel Müller
Choreography: Jasmin Rithuper


„Caroline Richards hat diese „offensive Tirade auf unsere Gesellschaft“ äußerst effektvoll und grell in Szene gesetzt. Neben musikalischen Einlagen und choreographierten Fitnessübungen, dürfen die vier als Puppen verkleidete Hausfrauen ihren ganzen Frust über ein typisch, armseliges Frauenleben gnadenlos zur Schau stellen. Ein drastischer Theaterabend voll ironischer Übertreibungen, gleichermaßen unterhaltsam für Frauen und Männer, wenn man etwas für schwarzen Humor übrig hat.“ (Dorfzeitung)

“Caroline Richards hat Regie geführt bei der Österreichischen Erstaufführung von Sibylle Bergs „Die Damen warten“. Eine hervorragende Personenführung lässt die grelle Frauen-Sorgen-und-Männer-Nöte-Geschichte beinahe unmerklich in die noch grellere Farce kippen. Ein drastisches Vergnügen.“ (Drehpunktkultur)

„In C. Richards Inszenierung wird Bergs triefend schwarzer Humor absolut pointiert und nonchalant von einem motivierten und wunderbaren Ensemble auf die Bühne transportiert. Diese Lässigkeit verleiht dem Stück eine absolut unterhaltsame Note, die bei allem Depressisionspotential des eigentlichen Sujets – das unter einem rosa bzw. mannerfarbenen Zuckerguss und viel verbaler Flapsigkeit verborgen wird – dominiert. Das Tüpfelchen auf dem bissigen Stück-i ist das musikalische Arrangement (Musik: Axel Müller), das mit einer solchen Inbrunst aus allen Kehlen erklingt (mitunter unsagbar schräg, wie es aber gleichzeitig treffender nicht sein könnte), das es den schwarz-bösen Humor famos akzentuiert. Die Damen von der Resterampe und Horst zeigen dabei erstaunlichen Körpereinsatz, der amüsanter nicht ausfallen könnte. Das Ende ist unerwartet und viel zu früh. Zu gerne hätte man dem bunten Haufen noch länger beim Lamentieren, Disputieren und Philosophieren beobachtet. Der begeisterte Schlussapplaus spricht dann eigentlich auch schon für sich.“ (What I saw from the cheap seats)
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Träum weiter

Von Wilhelm Iben & Stephan Lack, Sessler Verlag

Taka-Tuka, kleines theater.haus der freien, Premiere 25. März 2015
ein Jugendstück für Erwachsene / ein Erwachsenenstück für Jugendliche
Besetzung: Wilhelm Iben & Victoria Morawetz
Bühne & Kostüm: Ragna Heiny
Video Animation: Julian Besch
Komposition: Christopher Biribauer


Was will ich aus meinem Leben machen?
Aurely will Dirigentin werden. Übrigens auch Eishockeystar. Und Astrophysikerin. Oder doch nicht?
Jan scheint sich sicher. Sein Alltag ist ihm genug. Wünsche sind ihm fremd. Aber ist das wirklich so?
Die 17-jährige Aurely und der 36-jährige Jan könnten verschiedener nicht sein. Und doch bleibt es nicht bei ihrer ersten unvermuteten Begegnung. Immer wieder kreuzen sich ihre Wege, auf der Spitze eines Berges,
in der Notaufnahme eines Krankenhauses, im arktischen Schneegestöber, ...
Zufall? Absicht? Schicksal? Was führt die Beiden Jahr für Jahr am selben Tag und zur selben Stunde zueinander? Wer ist seinen Träumen treu geblieben und ihnen näher als letztes Jahr zu dieser Zeit?
Ihr Einfluß aufeinander wächst mit jedem Treffen bis ihre Träume sich zu erfüllen beginnen und ihre gewachsene Freundschaft auf eine harte Probe gestellt wird...
Das Dramatikerduo, Wilhelm Iben und Stephan Lack, stellt die Träume und Sehnsüchte junger und nicht mehr ganz so junger Menschen ins Zentrum des neuen Stücks. Und lotet die Grenzen aus, die zwangsläufig
entstehen, wenn man sich auf die Suche nach dem äußerst Möglichen begibt.

„Wilhelm Iben und Stephan Lack haben die Träume und Sehnsüchte junger und nicht mehr ganz so junger Menschen in einen frechen und zugleich spannenden Text verpackt und wie angekündigt ein perfektes „Jugendstück für Erwachsene-Erwachsenenstück für Jugendliche“ verpasst. In der bewährt flotten Inszenierung von Caroline Richards faszinierte das mitreißende Zweipersonenstück bei der Premiere. ...Das rasante Jugendstück zeigt auf das Niederlagen zum Leben gehören. Aufgeben sollte keine Alternative sein, weiterkämpfen lohnt sich. Eine überzeugende Produktion des im Jahr 1999 gegründeten Taka-Tuka Theaters.“ (Dorfzeitung)
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Der Sterngucker

von Hans Köhl

Salzburger Adventsingen, Grosses Festspielhaus, Premiere 28.November 2014
Schauspiel: Alf Beinell, Valentin Nagl, Anna Neumayr
Solisten: Simone Vierlinger/Eva Schinwald, Bernhard Teufl, Claire Elizabeth Craig
Chor: Das Salzburger Volkslied Chor
Vokalensembles: Salzburger Viergesang, Perlseer Dirndln
Dirigent: Herbert Böck

Ein Sterngucker mit seinem kleinen Begleiter in die unendliche Weite des Sternenhimmels lauschen. In der Stille beginnen sie mit dem Herzen zu sehen. Werden sie ihren Stern dabei entdecken? Das geheimnisvolle Geschehen um Maria und Josef wird sie bei ihren nächtlichen Betrachtungen immer wieder in den Bann ziehen. Sie erleben, wie der strahlende Stern die Hirten in Staunen versetzt, wie in geheimnisvollen,dunklen Nächten mystische Gestalten auftauchen oder wieein Engel die freudige Botschaft von der Geburt des Erlösers verkündet

„Die Kompetenz der Regisseurin Caroline Richards bei der Führung von Kindern und – heuer fast mehr gefragt – Jugendlichen ist unbestritten und macht sich bezahlt. Auch textlich und szenisch ist von dieser Produktion – der geglücktesten seit vielen Jahren – viel Gutes zu berichten. “-(Drehpunktkultur)

„Ihr Navigationsgerät tauchte unversehens am Himmel auf. Riesig. Strahlend. Die Richtung weisend. Es ließ sie mit offenem Mund staunen. So heißt es in der Überlieferung. So steht es in der Bibel. Dieses ungläubige Staunen der Hirten, verpackt in kindlichen Charme, ist ein verlässlicher Erfolgsgarant beim Salzburger Adventsingen. Seit Jahrzehnten schon. Und heuer speziell.“ (Salzburger Nachrichten)

  • FOTO Markus Lackinger



Jazz ist Cool

von Caroline Richards & Ensemble 13+

Jazzit Salzburg, Premiere 18. November 2014
Besetzung: Joschi Öttl, Trompete
Lukas Kletzander, Klavier / Keyboard
David Binderberger, Gitarre
Valentin Czihak, Bass
Robert Kainar, Schlagzeug
Scheibsta, Rap


Der renommierte Salzburger Jazzclub Jazzit startet mit November 2014 die neue Musikvermittlungsreihe „Jazz’s cool“, die sich an jungen Menschen zwischen 12 und 18 Jahren wendet. In einer knapp 50 Minuten dauernden Zeitreise werden die SchülerInnen von einer aus professionellen Jazzmusikern bestehenden Live-Band u.a. anhand der chronologischen Stilmutation eines Songs durch die Epochen von den Anfängen des 20. Jahrhunderts bis heute geführt. Nicht langweilig, starr und unflexibel, sondern locker, witzig, charmant und interaktiv erleben hier die Jugendlichen hautnah den Facettenreichtum, die Vielseitigkeit und Flexibilität des Jazz und seiner ausführenden Musiker.

Raus aus dem Unterrichtsraum – rein in den Jazzclub!
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Vielen guten Menschen fliegt der Hut vom Kopf

von Josef Krasanovsky

Chromosom XX, Salzburg, Premiere 21.Mai 2014
Besetzung: Bernadette Heidegger, Volker Wahl
Bühne & Kostüm: Ragna Heiny
Video: Jannik Pitt
Musik: Axel Müller


Wir stehen kurz vor dem Weltuntergang: Zwei Menschen am Meer, beide sind weit gewandert – um die halbe Welt, wie es heißt, um dort das Ende der Welt zu erwarten. Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, der eine ein Sarkast und ausgewiesener Pessimist, der die letzten Stunden seines Lebens mit dem Schlachten und Verspeisen eines Schafes verbringen möchte. Der andere, ein Menschenfreund und unbelehrbarer Optimist, dessen letztes Vorhaben das Errichten einer Skulptur, eines Erinnerungskolosses, wie er es nennt, ist. Die beiden beschließen, den Untergang gemeinsam zu erwarten, jeder beschäftigt mit seiner letzten Tätigkeit. Da klingelt das Telefon…

“Caroline Richards hat Josef Maria Krasanovskys absurdes Kammerspiel mit Ironie und Witz im Kleinen Theater in Szene gesetzt. Das Publikum amüsierte sich bei der Premiere am 21. Mai 2014 köstlich über die letzten Minuten der Menschheit.“ (Dorfzeitung)
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Little Brother

von Josh Costello nach dem Roman von Cory Doktorow, 14+

Taka –Tuka & ARGE Kultur, Premiere 17. Februar 2014
Übersetzung aus dem Englischen: Caroline Richards & Wilhelm Iben ,Deutschsprachige Erstaufführung.
Besetzung: Jakob Elsenwenger, Nevena Lukic, Ignaz Pluhar (Ursprüngliche Besetzung: Valentin Knuffelbunt Alfery, Patrick Bongola, Nevena Lukic)
Bühne & Kostüm: Ragna Heiny
Komposition: Christopher Biribauer
Video: Julian Besch, Dusana Baltic, Patrick Bongola
Choreography: Valentin Knuffelbunt Alfery
Licht Design: Thomas Hinterberger


Das Theaterstück „Little Brother“ von Josh Costello basiert auf dem futuristischen Roman von Cory Doctorow und ist inspiriert von George Orwell’s „1984”: Jugendliche Hacker sind zur falschen Zeit am falschen Ort und stehen nach einem Anschlag fälschlicherweise unter Terrorismus-Verdacht, werden verhaftet und im Rahmen einer staatlichen Maßregelung gefoltert. Sie entscheiden sich, auf ihre Weise als Hacker im Internet gegen das System zu kämpfen. Es ist die Geschichte von durchschnittlichen Jugendlichen, die zusammenhalten, um gegen soziale Ungerechtigkeit und für gesellschaftliche Veränderung zu kämpfen.

" Aktueller und wichtiger könnte das Thema von 'Little Brother' kaum sein. Weil Buchautor Cory Doctorow sehr nahe am Thema Netzkultur, Hacking und digitaler Privatsphäre dran ist, sind auch die Inhalte auf der Bühne glaubhaft und prinzipiell eins zu eins auf die wirkliche Welt übertragbar.“ (FM4, Robert Glashüttner)

" Ein mit Video- und Soundeinblendungen aufregend inszenierte Stück. Valentin 'Knuffelbunt' Alfery ist stark in seinem ersten großen Auftritt. Und Nevena Lukic und Patrick Bongola beweisen in zahllosen Rollen große Wandlungsfähigkeit.“(SN)

"Caroline Richards hat das Stück wie ein schnelles Computerspiel, mit Videoeinblendungen, Breakdance-Einlagen und wilder Musik in Szene gesetzt. Ein hochaktuelles Stück das zum nachdenken anregt, bestens geeignet für ein junges Publikum" (Dorfzeitung)

"Ein geniale Konzept, gepaart mit dem guten Team und dem brandaktuellen Thema machen Little Brother zu einem Stück, welches man unbedingt gesehen haben sollte" (Blogger FraGue Moser)
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Sehnsucht

von Hans Köhl

Salzburger Adventsingen, Grosses Festspielhaus, Premiere 29.November 2013
Besetzung:
Schauspiel: Nevena Lukic, Hannes Perkmann, Alexandra Tichy
Solisten: Simone Vierlinger, Bernhard Teufl, Ilse Griessenauer
Salzburger Volkslied Chor
Dirigent: Herbert Böck
Bühne: Dietmar Solt
Kostüm: Hellmut Hölzl
Komposition: Shane Woodborne


Sehnsucht nach Gott, Sehnsucht nach Liebe, nach Glückseligkeit, nach Vertrauen, nach Geborgenheit, nach dem Wunder, nach Frieden. „Die Kinder Abrahams” – ein Christ, eine Muslime und eine Jüdin leben in gegenseitigem Respekt das Geheimnis ihres Glaubens und finden in diesem Respekt langsam zueinander.

“ Regisseurin Caroline Richards gelingt es mit weiblicher Intuition, Gespür und Können dass die weite Marsch nach Bethlehem keine Plage sondern eine schöne gemeinsame wanderung wird.” (SN)
„Mit dem Engagement von Regisseurin Caroline Richards ist eine neue darstellerische Professionalität im Großen Festspielhaus Einzug gehalten. Nevena Lukic, Hannes Perk- mann und Alexandra Tichy verleihen ihren Figuren Plastizität und dem Text größtmögliche Tiefe. „ (SVZ)
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Sofies Welt

von Caroline Richards und Christoph Batscheider nach Jostein Gaarder

Schauspielhaus Salzburg, Premiere 7.Oktober 2013
Besetzung:
Alexandra Sagurna, Anna Frommann, Betty Bauer, Magnus Pfüger, Nenad Subat, Ute Hamm, Christiane Warnecke
Bühne & Kostüm: Julia Libiseller
Komposition & Live Musik: Christopher Biribauer


Eines Tages erhält die vierzehnjährige Sofie Amundsen einen mysteriösen Brief. In dem steht nur eine Frage: „Wer bist du?“ Im Laufe der folgenden Woche treffen weitere Briefe ein – Briefe mit neuen Fragen und Denkaufgaben. Angeregt durch die geheimnisvolle Post, beginnt Sofie über sich selbst, ihr Leben und die Welt nachzudenken. Sie beginnt ihren vermeintlich sicheren Platz in der Welt zu hinterfragen und erkennt, dass nicht alles so ist, wie es scheint...

„Da kann man nur sagen: Theaterzauber vom Feinsten! Einfachste Mittel, die poetische Wirklichkeiten herbei- und die Realität verzaubern. Das gilt besonders für den „Hauptspielort“, Sophies Kinderzimmer im Elternhaus: Ein echtes kleines Puppenhaus auf der Bühne, die Projektion und die begehbare vergrößerte Darstellung helfen staunen (Anfang aller Philosphie) – und helfen mit, das ohnehin komplexe Spiel mit Wahrnehmungs- und Wirklichkeitsebenen zu unterstützen. Die „dramatisierte Fassung“ ist überzeugend, die „szenische Umsetzung“ hinreißend.“ (Drehpunktkultur)
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  • Lederfresse

    von Helmut Krausser

    Theaterverein Janus, kleines theater.haus der freien, Premiere 6.Februar 2013
    Besetzung: Melanie Arnezeder, Bálint Walter

    Ein skurriles Stück über die Menschen, die unfähig sind, ihre Ängste zu bewältigen, und denen nichts weiter übrig bleibt, als davon zu träumen, dass man wenigstens einmal zu den Raub- und nicht zu den Beutetieren gehört.

    "Lederfresse behandelt mein Lieblingsthema: die chronischen Angstzustände der aus den Fugen brechenden Westwelt, die daraus entstehenden Masken und Mutationen, die völlige Aufhebung der Wirklichkeit in der Simulation. Das Tier unterscheidet sich vom Menschen durch die Fähigkeit zur Ehrlichkeit." (Helmut Krausser)
    • FOTO Salzburger Adventsingen

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    Der Träumer

    von Tobias Reiser

    Salzburger Adventsingen, Grosses Festspielhaus, Premiere 30.November 2012
    Besetzung: Alexandra Tichy, Irmgard Sohm, Susanne Szamet, Rainer Doppler, Edwin Hochmuth, Moritz Hruschka /Felix Grabner
    Solisten: Simone Vierlinger, Bernhard Teufl, Ilse Griessenauer
    Salzburger Volkslied Chor
    Dirigent: Herbert Böck
    Bühne: Dietmar Solt
    Kostüm: Hellmut Hölzl
    Komposition: Clemens Vereno

    Im Zentrum der Handlung steht der kleiner Irgei. Der Bub erlebt das weihnachtliche Geschehen im Traum. Er kann nicht eingreifen. Im realen leben ist es anders. Da beobachtet er Ausgrenzung und Misstrauen. Er fasst sich ans Herz und lädt “den Fremden” ein. Er will das der Mann auch Zuwendung und Wärme zu spuren bekommt.

    “Ein Reiz der Inszenierung ist das der sehr präsente Rainer Doppler die Rolles des unerwünschten Fremden, als auch die den hartherzigen Wirts spielt. Also Pode und Antipode in einem ist. Darin lässt sich die Handschrift von Caroline Richards erkennen. Sie führt heuer zum ersten Mal Regie” (SN)
    • FOTO Bryan Reinhart

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    Meine Schwester (H)elena

    von Stephan Lack
    Taka-Tuka, kleines theater.haus der freien, Premiere 7.November 2102, ***Prämie BMUKK
    Mit Nevena Lukic & Elisabeth Nelhiebel
    Regie: Caroline Richards
    Bühne & Kostüm: Ragna Heiny
    Komposition: Chris Nemet
    Choreography: Valentin Knuffelbunt Alfery
    Video Animationen: Hans-Jürgen Gökler

    Eine packende Geschichte für Jugendliche ab 12 Jahren. Marion Fischer schreibt in ihrem ‚Tagebuch‘, das eigentlich ein Erinnerungsbuch ist, von ihrem Erwachsenwerden. Dass sie in der Schule von anderen Mädchen gemobbt wurde, als „stummer Fisch“, als Zurückgebliebene bezeichnet. Dass es ihr nur mit Hängen und Würgen gelungen ist, vor allen zu verbergen, dass sie ernsthafte Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben hat, bis zum Abitur. Dass sie Aussichten hatte auf eine Karriere als professionelle Schwimmerin.. Und wie Janik sie angequatscht hat, der Junge, der eigentlich mit der fiesen Karin zusammen war. Ihr erstes Mal. Und dann ist sie plötzlich schwanger…
     
    Das Tagebuch liegt auf der Bühne. Auf seinen Seiten irren zwei junge Frauen herum: Mila und Elena. Mila, selbst 15 Jahre alt und ist Marions Tochter. Sie weiß nicht, wie sie zwischen diese Seiten geraten ist. Und vor allem weiß sie nicht, wer die andere ist, die sagt, sie sei Elena, und sich in dieser Papierwelt offenbar bestens auskennt. Ist das alles nur ein Traum? Seite für Seite wandern die beiden Mädchen durch die Erinnerungen von Milas Mutter. Mila hatte das alles gar nicht gewusst! Besonders nicht, dass… Ihre Mutter vor ihr schon mal schwanger war, mit 15! Langsam versteht sie: Elena ist Marions ungeborenes Kind.
     
    Eine ergreifende Geschichte über die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Und über die Begegnung mit einer (Halb)schwester aus einer anderen Realität….

    "Caroline Richards hat das eindrucksvolle Stück flott in Szene gesetzt. Spannendes, unterhaltsames Jugendtheater, das beim Publikum – mehrere Gymnasialklassen saßen bei der Premiere im Zuschauerraum – sehr gut ankam. Viel Stoff zur Nachbereitung im Unterricht." (Dorfzeitung)

    „Das Jugendstück von dem Wiener Autors Stephan Lack erlebte seine zurecht umjubelte Premiere. Elisabeth Nelhiebel und Nevena Lukic liefern dem Zuschauer ein hinreißendes Spiel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Leichtfüßig und glaubhaft verkörpern sie die Mädchen und den Burschen, Lehrer und Schwimmtrainerin...der Rollenabtausch erfolgt manchmal blitzartig und in Sekundenschnelle und die Rolle dauert oft nur Sekunden.Theater Taka-Tuka unter der Regie von Caroline Richards bringt das packende Stück. Ohne Längen bleibt es bis zum Schluss spannend und die Frage nach dem Ausgang der Geschehnisse hält einem gefesselt.“ (Drehpunktkultur)

    “Die jungen Frauen im Publikum… rühren sich keinen Millimeter. Sie sind von der Wahrheit des Geschehens tief berührt. Sowohl die Erlebnisse aber noch mehr die Gefühle Milas als auch Marions sind ihnen nicht fremd. Und einige fragen sich während der Vorstellung wohl nach den Erlebnissen ihrer Mütter.

    Den Darstellerinnen von Mila und Marion (Elisabeth Nelhiebel) und von Elena, Janik und allen anderen (Nevena Lukic) kann man nur Danke sagen. Ihr großartiges Spiel ist so authentisch und bewegend, dass sich weder das junge noch das alte Publikum auch nur einen Moment entziehen kann. Man steckt mit Herz und Seele so tief in der Handlung (auch als Mann), dass man einer gefühllosen Apothekerin, von der eine verzweifelte und allein gelassene 13jährige einen Schwangerschaftstest kaufen muss, am liebsten eine knallen möchte. “ (Blättern in Seelen, Emailwerk)
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    Unschuld for Sale

    von Miranda Huba
    Chromosom XX, Premiere 4.Oktober 2012
    Besetzung: Elke Hartmann
    Bühne: Basis 4
    Musik: Axel Müller

    Eine Frau beschließt, ihre Jungfräulichkeit zu versteigern, um ihr Studiendarlehen zurückzuzahlen. Ausgerüstet mit einem ärztlichen Zertifikat findet sie Hilfe bei einem Zuhälter, der sie in einer Mischung aus Auktionshaus und Bordell aufnimmt und dafür sorgt, dass die Medien aufmerksam werden. Bald strahlt sie von den Titelseiten der Hochglanzmagazine, es werden Jungfernpüppchen verkauft, und immer mehr Mädchen revoltieren gegen die Ehe. Warum etwas hergeben, das man verkaufen kann?

    „Es macht Elke Hartmann merklich Spaß, dieses Ein-Frau-Rollenspiel in rasante Drehung zu versetzen. Man hat diese Schauspielerin, die sonst zum Stammpersonal im Schauspielhaus Salzburg gehört, als eher gespreizte Sprecherin im Ohr. Um so verblüffender, wie pfiffig und locker sie unter Regie-Anleitung von Caroline Richards dieses Stück an der Grenzlinie zwischen Comedy und ernsthaft gender-kritischem Theater über die Rampe bringt. Sparsamste Mittel: Drei mit Zeitungspapier überzogene Stühle, ein paar Tuchenten. Das war’s auch schon.“ (Drehpunktkultur)

    • FOTO Eva Griesser

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    Warteraum Zukunft

    von Oliver Kluck
    Schauspielhaus Salzburg, Premiere 25. Mai 2011
    Besetzung: Christiane Warnecke, Tom Pfertner, Oliver Hildebrandt, Axel Müller
    Bild Regie: Sarah Haas
    Komposition & Live Musik: Axel Müller

    “Leben im Warteraum Zukunft, am Ort der nicht erfolgten Revolte, hier in Vertrauen auf die Generationen davor, die Platz machen werden, die schon im Boot sitzend die Hand reichen. Um es Vorweg zu nehmen: das Warten ist vergebens, keine Hilfe in Sicht, es rettet sich ein jeder selbst.” Oliver Kluck
    mit Tempo, Witz, Irrsinn und Verzweiflung schildet der Nachwuchsautor Oliver Kluck ein Leben im Leerlauf. Der eigenwillige Mix aus lose gekoppelten Prosabrocken und Dialogfetzen brachtem ihm den Kleist-Förderpreis für Dramatik 2010 ein.

    “Caroline Richards hat in dieser flotten Inszenierung den inneren Monolog des Protagonisten geschickt auf mehrere Schauspieler verteilt, das sorgt für zynische Momente der Boshaftigkeit und entlarvt die Scheinheilige Freundlichkeit von Kollegen und Freunden. Das Stück zeigt die Wut des jungen Autors über das bestehende System und über die Untätigigkeit und Trägheit der Masse. Ein-trotz des ernsten Themas- sehr unterhaltsamer, viel bejubelter Abend.” (Dorfzeitung)
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    Pflicht oder Wahrheit

    von Stephan Lack
    Taka-Tuka, kleines theater.haus der freien, Premiere 2.März 2011, ***Prämie BMUKK
    Besetzung: Wilhelm Iben & Nevena Lukic
    Bildregie: Sarah Haas
    Video: Michael Uitz, Sarah Haas, Caroline Richards
    Musik: Axel Müller

    Boy meets Girl: David trifft Nelli auf einer Party – und kann sie nicht leiden. Nelli geht es mit ihm genauso. Sie hält ihn für einen oberflächlichen Arsch, er sie für eine hysterische Ziege. Es kommt, wie es kommen muss; sie lernen sich näher kennen und… finden einander immer noch doof. Aber eins ist komisch: irgendwie können sie miteinander über alles reden, über Freundschaften, über Liebe, über Sex. Nicht, dass sie dieselben Ansichten hätten. Der notorische Fremdgeher David hält nichts von den romantischen Vorstellungen von Nelli, und die kann einfach nicht verstehen, warum David so desillusioniert ist und nicht mehr an die große Liebe glaubt. Sie glaubt ganz fest daran. Und sie ist bereit, dafür Opfer zu bringen. Sehr große Opfer sogar. Und so schlägt sie David ein Angebot vor, das selbst jemandem wie ihm die Sprache verschlägt. Aus dem Spiel „Pflicht oder Wahrheit“ wird auf einmal bitterer Ernst…

    "Mit dem Stück „Stones“ (einem Dauerbrenner, der immer noch auf dem Spielplan steht) hat Regisseurin Caroline Richards einen punktgenauen Treffer gelandet, was die jugendliche Lebenswelt anlangt. Auch in „Pflicht oder Wahrheit“ ist sie wieder unmittelbar dran an den jungen Leuten.
    Nevena Lukic und Wilhelm Iben sind echte Identifikationsfiguren. Nicht eine Minute dächte man drüber nach, dass im Regelfall in solchen Stücken beinah erwachsene Schauspieler etwas befangen halb erwachsene Kinder spielen. Das geschieht hier flockig und leicht, mit hoher Authentizität und unaufdringlicher, Distanz schaffender Selbstironie. Dies gilt für die Regie von Caroline Richards ebenso wie für die beiden Darsteller. „Taka-Tuka“ zeigt wieder einmal, dass es derzeit die erste Adresse für die Theaterkundschaft 13+ ist.“ (Drehpunktkultur)
    • FOTO Eva Griesser

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    Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

    von Berg/Wecker nach Ende 5+
    Schauspielhaus Salzburg, Premiere 2. Dezember 2010
    Besetzung: Nevena Lukic, Alisca Baumann, Christoph Griesser, Sandra Marina Müller, Benjamin Lang, Benedikt Vylpel
    Bühne & Kostüm: Ragna Heiny

    Lukas der Lokomotivführer lebt mit seiner Lokomotive Emma auf der kleinen Insel Lummerland mitten im endlosen Ozean. Als zu ihren Bewohnern per Paket der kleine Junge Jim Knopf dazukommt, der bald ein großer Junge wird, beschließt König Alfons der Viertel vor Zwölfte, dass für die Lokomotive Emma kein Platz mehr ist. Lukas und Jim verlassen mit Emma ihre Heimat und beginnen eine lange abenteuerliche Reise über das Meer.

    “Diese abenteuerliche Geschichte wird von Caroline Richards liebevoll umgesetzt und lässt für die Fantasie der Kinder genügend Spielraum” (Dorfzeitung)
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    Heidi

    von Peter Stamm
    Bühne & Kostüm: Ilona Glöckel
    Komposition: Axel Müller
    Besetzung: Katharina von Harsdorf, Othmar Schratt, Antje Hochholdinger, Stefan Wilde, Christine Jirku

    So lange Heidi sich erinnern konnte, hatte es in der Kammer der Dete gewohnt in Ragaz, wo die Tante als Dienstmädchen arbeitete. Es hatte jeden Abend sehnsüchtig hinaufgeschaut zu den Bergen, wenn es unten im Tal schon schattig war und nur die Alpen und die Bergspitzen noch leuchteten im Licht der untergehenden Sonne. Aber nie war sie weiter gekommen als bis nach Rofels, woher Dete stammte und wo sie Familie hatte. Dort hatte Heidi sich mit dem Geißenpeter angefreundet. Der holte jeden Morgen die Geißen bei den Leuten im Dorf, um sie auf die Alp zu treiben, und brachte sie am Abend wieder zurück. Er hatte ihr von den Weiden erzählt, wo tausend schöne Blumen wuchsen und wo die Luft so durchsichtig war, dass man glauben mochte, am hellichten Tag die Sterne zu sehen.

    „Ein paar Heuballen vor der Hütte, ein paar Berggipfel dahinter, dazu ein paar rustikale Töne aus der Harmonika. Und ein paar große Brocken Schweizer Dialekt. Dem Musterkind der alpenländischen Heimat-Romantik, dem (nicht: der) „Heidi“ hat die St. Pöltner Theaterwerkstatt ihre erste Kinderpremiere im Herbst gewidmet. Die überzeugt weniger durch die in Zeiten von Patchwork-Familien und Computer-Kids doch reichlich naive Geschichte. Sondern durch ihre liebevolle Regie (Caroline Richards), ihre fantastische Drehbühne, ihre bunten Kostüme (Ilona Glöckel). Und: ihr tolles Ensemble, allen voran Katharina von Harsdorf als übermütige Heidi, Stefan Wilde als blasierter Sebastian & Antje Hochholdinger als hysterisches Fräulein.
Fazit: Ein Alpen-Märchen mit wenig Kitsch, aber mit viel Liebe zum Detail.
“ (NÖN)
    • FOTO Andreas Hechenberger

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    Ben Hur

    von Rob Ballard
    Salzburger Sommertheater, Premiere 4. August 2010
    Besetzung: Hildegard Starlinger, Markus Zett, Peter Malzer, Torsten Hermentin
    Bühne: Anne Buffetrille & Markus Steinwender
    Kostüm: Anne Buffetrille

    „Ben Hur“ ist der monumentalste aller Monumentalfilme: 365 Sprechrollen, 50.000 Statisten, 300 Dekorationen, 5 Jahre Drehzeit! Das Salzburger Sommertheater braucht dazu gerade mal vier Schauspieler, um mit etwas Verwandlungskunst die Geschichte von Judah Ben Hur zu erzählen.

    Wie man dabei ein mörderisches Wagenrennen im kleinen theater veranstaltet und Galeeren versenkt, zeigt dieser Abend mit viel Witz, Tempo, schwarzem Humor und absurdesten Verdrehungen. Dabei wird Ben Hurs wahre Identität aufgedeckt und auch Filmkenner sehen hier, was das Kino verschwiegen hat. Und wenn Sie den Film nie gesehen haben – auch kein Problem, denn das Einzige, was Sie für diesen Abend wirklich wissen müssen ist: Wo sind die Taschentücher um sich die Lachtränen abzuwischen!

    „ Salzburger Nachrichten 03|
    “(..) Das kleine theater startet eine Sommer-Spaßattacke. (..) „Ben Hur“ heißt der Geniestreich von Caroline Richards (..) Die SN (..) haben sich köstlich amüsiert. (..) 350 Sprechrollen für vier Schauspieler: Dieser “Ben Hur” im kleinen theater ist genial komisch. (..)”

    (SN)
    " (..) ein rasantes, (..) kurzweiliges und durchaus reizvolles Stück mit Ambitionen à la Monty Python.(..) Torsten Hermentin, Peter Malzer, Hildegard Starlinger und Markus Zett  bewegen sich zwischen Situationskomik, gekonnten Gesangseinlagen, Wortspiel und klischeehaft kitschig aufgeblasenen Liebesszenen. (..) Die Umsetzung der gestellten Aufgabe – eine witzreiche Hommage an den imposanten Film – ließ immer wieder kreativ humorvolle Sequenzen sehen."

    (DrehPunktKultur)
    "Die vier Schauspieler sind ein gut aufeinander eingespieltes Team und überzeugen mit viel Witz und schwarzem Humor, sie jagen das Publikum in rasendem Tempo und mit teilweise absurdem Klamauk durch die Geschichte."
    (Dorfzeitung)
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    Es geht um die Wurst

    von Christophe Dumalin & Caroline Richards
    Dschungel Wien, Christophe Dumalin, Premiere 18. Mai 2010

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    Stones

    von Lycos & Nantsou
    Taka-Tuka, kleines theater.haus der freien, Premiere 18. November 2009, ***Prämie BMUKK
    Mit Martin Bermoser & Wilhelm Iben
    Regie: Caroline Richards
    Bildregie: Sarah Haas
    Musik: Axel Müller

    „Stones” ist ein Stück der australischen Autoren Tom Lycos und Stefo Nantsou. Das Theaterstück ist eine dramatisierte wahre Geschichte geschrieben für zwei Schauspieler. „Stones” erzählt von der Freundschaft zweier Jungen, die sich gegenseitig mit gefährlichen Mutproben herausfordern.
    1994 warfen zwei Jugendliche, 13 und 15 Jahre alt, Steine von einer Autobahnbrücke bei Melbourne und töteten dabei einen Universitätsprofessor auf seinem Weg von der Arbeit nach Hause. Kurze Zeit später wurden beide verhaftet und der Gerichtsprozess wegen Mordes begann.
    Dies ist der Ausgangspunkt dieses absolut atemberaubenden Theaterstücks.
    Die Autoren sprachen mit den Jugendlichen selbst, den Polizeibeamten, die sie festnahmen und verhörten, mit dem zuständigen Staatsanwalt und sie wälzten Akten ähnlich gearteter Fälle.
    Entstanden ist ein Stück voller Musik, Energie und einem elektrisierenden Mix aus Komik und Tragik.

    " Das Theater Taka-Tuka stellt mit „Stones" Fragen weit über die üblichen Botschaften und Belehrungen von Kinder- und Jugendtheater hinaus. Handwerklich brillant gemacht ist es auch…. Theater als poetischer Raum, in dem die Imaginationskraft herausgefordert, Alltägliches zum ironischen Detail und Hochdramatisches zur Reflexionsfläche der eigenen Lebenswelt werden kann: Diese „Stones" sind ein echter Wurf."
    (Drehpunktkultur)
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  • Schwestern

    von Theo Franz,
    Staatstheater, Innsbruck, Premiere 20.März 2009
    Besetzung: Ute Heidorn, Luka Oberhammer

    ‚Schwestern’ behandelt ein bei uns vielfach tabuisiertes Thema. Es ist ein Plädoyer für die Erinnerung gegen die Verdrängung der Toten, die den endgültigen Verlust bedeuten würde. Die Geschichte des schmerzvollen Abschieds von einem geliebten Menschen wird eindringlich und berührend und doch mit sehr viel Humor erzählt.

    „ Salzburger Nachrichten 03|
    “(..) Das kleine theater startet eine Sommer-Spaßattacke. (..) „Ben Hur“ heißt der Geniestreich von Caroline Richards (..) Die SN (..) haben sich köstlich amüsiert. (..) 350 Sprechrollen für vier Schauspieler: Dieser “Ben Hur” im kleinen theater ist genial komisch. (..)”

    (SN)
    " (..) ein rasantes, (..) kurzweiliges und durchaus reizvolles Stück mit Ambitionen à la Monty Python.(..) Torsten Hermentin, Peter Malzer, Hildegard Starlinger und Markus Zett  bewegen sich zwischen Situationskomik, gekonnten Gesangseinlagen, Wortspiel und klischeehaft kitschig aufgeblasenen Liebesszenen. (..) Die Umsetzung der gestellten Aufgabe – eine witzreiche Hommage an den imposanten Film – ließ immer wieder kreativ humorvolle Sequenzen sehen."

    (DrehPunktKultur)
    "Die vier Schauspieler sind ein gut aufeinander eingespieltes Team und überzeugen mit viel Witz und schwarzem Humor, sie jagen das Publikum in rasendem Tempo und mit teilweise absurdem Klamauk durch die Geschichte."
    (Dorfzeitung)
  • FOTO Jeunesse

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  • Die Geschichte vom Soldaten

    von Igor Stravinsky
    Bludenz Kultur, Jeunesse Wien, Philharmonie Luxemburg, Premiere: 8. November 2008
    Besetzung: Reinhold G. Moritz , Martin Bermoser, Elke Tschaikner
    Kostüme: Sophia Becvar.
    Musikalische besetzung: Claire Dolby mit Musiker des Symphonieorchesters Vorarlberg, des Beethoven Orchesters Bonn, der Wiener Symphoniker und der Volksoper Wien.

    Ein Soldat tauscht mit dem Teufel seine Geige gegen ein Buch, das große Reichtümer verspricht. Auch muss er dem Teufel binnen drei Tagen das Geigenspiel beibringen. In Wahrheit vergehen jedoch drei Jahre, so dass der Soldat als fahnenflüchtig gilt. Wieder zu Hause angelangt, wird er nicht mehr erkannt, und seine Braut ist verheiratet. Mit Hilfe des Buches wird er ein reicher Kaufmann, doch das Geld macht ihn nicht glücklich. Stattdessen wünscht er sich, durch sein Geigenspiel die kranke Prinzessin zu heilen. Bei einem verlorenen Kartenspiel mit dem betrunkenen Teufel bekommt er zwar die Geige wieder, doch dafür darf er seine Heimat nicht mehr betreten. Als er es tut, wird er vom Teufel bereits erwartet. Wieder im Besitz seiner Geige, heilt er durch sein Spiel die Prinzessin, und sie werden ein Paar. Ob der Soldat am Ende dem Teufel in sein Reich folgt, bleibt offen.
    Die Moral dieses einfachen Märchens ist:
    „Man soll zu dem, was man besitzt, begehren nicht, was früher war. Man kann zugleich nicht der sein, der man ist und der man war. Man kann nicht alles haben. Was war, kehrt nicht zurück.“
  • FOTO Andreas Hechenberger

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  • Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie

    von Woody Allen
    Theater-Achse, Premiere 14. August 2008
    Besetzung: Elisabeth Nelhiebel, Claudia Schächl, Melanie Kogler, Markus Steinwender, Mathias Schuh, Peter Malzer
    Bühne: Anne Buffetrille, Markus Steinwender
    Kostüm: Anne Buffetrille

    Es ist eine Komödie. Eine Mittsommernacht kommt auch vor. Und über Sex wird viel geredet. Wer jetzt an Shakespeare denkt, liegt (fast) falsch. Es ist die Mittsommernachts – Sex – Komödie von Woody Allen, in der drei Paare ein geruhsames Wochende auf dem Land verbringen wollen. Dass das Wochenende alles andere als geruhsam wird, nun, das liegt in der Natur einer Komödie. Und der Oscar-Preisträger Woody Allen hat seine sehr frei nach Shakespeare mit wunderbar komischen Dialogen geschrieben und zeichnet liebevoll-ironisch das Bild von sechs Menschen, die lieben wollen, es aber nicht (immer) können.
    Märchenhaft und dennoch immer in ihrer realen Existenz, aus der ihre Verzweiflung wie ihre Komik erwächst, so bewegen sich die Figuren durch diese Komödie. Und dabei zeigt sich, warum zwei Menschen ein Paar werden – und es auch bleiben.

    "... Regisseurin Caroline Richards manövriert ihre sechs Protagonisten auf quirlige Art und Weise durch diesen Irrgarten der aufkeimenden und absterbenden Gefühle. In der spannend und kurzweilig aufbereiteten Geschichte wird der Zuschauer automatisch zum unschuldig-lustvollen Voyeur der Geschehnisse ... Entwicklungen und Verwicklungen, Wunschträume und Wirklichkeit – all diese Elemente und Gefühle greifen wie Zahnräder ineinander und ergeben eine interessante Maschinerie. Ein Perpetuum mobile der Emotionen, untermalt vom Grillengezirpe der schwülen Nacht. Auch das Zusammenspiel des Teams bildet eine stimmige Einheit, Typen und Charaktere sind fein herausgearbeitet." (DrehPunktKultur)

    "sorgte für ausgelassene Stimmung ... viel Humor... lässt den Zuschauer perfekt in eine Sommernacht voller Gefühlschaos eintauchen..." (Salzburger Nachrichten)
  • FOTO Christian Schneider

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  • Ox und Esel

    von Norbert Ebel
    Taka-Tuka, kleines theater.haus der freien, Premiere 18.November 2007
    Besetzung: Peter Malzer, Christoph Schmatz
    Bühne & Kostüm: Alois Ellmauer

    In einer bitterkalten Nacht in einem Stall irgendwo auf
    der Welt: Ein Kind liegt in der Krippe – von den Eltern keine Spur. Ox, der Ochse und Esel, der ... nun ja, Esel ... wollten eigentlich nur einen ruhigen Abend mit einem guten Bissen Heu in ihrem Stall verbringen. Aber dann liegt da plötzlich dieses Kind in der Krippe! Es beginnt eine recht unheilige Nacht, da man es nicht leicht hat mit so einem Menschenkind, aber im Laufe des Stücks werden aus den beiden Tieren hingebungsvolle – wenn auch ziemlich hilflose – Pflegeeltern. „Ox und Esel“ erzählt die vielleicht berühmteste Geschichte der Welt aus sehr ungewöhnlicher Perspek- tive ... aus der Sicht der Tiere. Ein großer Spaß für Kinder wie Er- wachsene und gleichzeitig eine Parabel über Menschlichkeit und Nächstenliebe.

    "Taka-Tuka bezaubert ... Sofern kein eigenes Kind bei der Hand ist, sollte man sich unbedingt eines ausleihen (...) - und mit ihm das Stück "Ox und Esel" der Gruppe "Taka-Tuka" im kleinen theater anschauen."
    (Drehpunktkultur)
  • FOTO Landestheater Niederösterreich

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  • Das tapfere Schneiderlein

    von Richards nach Grimm
    Landestheater Niederösterreich, Premiere 14.10.07
    Besetzung: Julia Schranz, Oliver Rosskopf, Othmar Schratt, Paul Goga, Jürgen Weisert
    Bühne & Kostüm: Alois Ellmauer
    Musik: Thomas Richter
    Choreography: Paul Goga

    Der Theaterschneider hat ein Problem. Die Theateraufführung von dem "tapferen Schneiderlein" soll in wenigen Minuten beginnen und er ist mit den Kostümen noch nicht fertig. In seiner Werkstatt bekommt  er Hunger. Die Regieassistentin, die ihn drängen möchte, dass er gefälligst fertig wird, gibt ihm ein Marmeladenbrot. Die Fliegen kommen…er zerschlägt sie und plötzlich tritt ein König aus seinem Kleiderkasten. Wie der Theaterschneider zum unverhofften Helden wird und seine Regieassistentin heiratet, erfahren wir später.
  • FOTO Carinthischer Sommer

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  • Papageno's Fest

    von C.M.Fuchs
    Carinthischer Sommer Villach, August 2006
    Besetzung: Anna Frütel, Thomas Richter & 87 Kinder
    Bühne & Kostüme: Stephan Bruckmeier
    Musikalische Leitung: Stephan Kühne

    Im Wald gibt es ein Fest für Papageno. Aber Papageno fängt keine Vogel mehr, er pflegt sie und rettet sie von den nature und kulturzerstörenden “Walkmanizern”. Was er mit Hilfe eine koketten Papagene auch schafft.
    Auftragswerk für den Carinthischen Kindersommer 2006

    “Im großartige einfach stilisierten Bild ideal ‘regiert’ von Caroline Richards tummeln sich die 87 Kinder. Kaum zu glauben dass diese sheens-wie hörenswerte Produktion in neun Tagen entstanden ist” (Kronenzeitung)

    “Wunderbarer Wortwitz, ein tolles Spektakel. Einfach glänzend!” (Kärntner Tageszeitung)

  • FOTO Landestheater Niederösterreich

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  • Das Traumfresserchen

    von Caroline Richards nach Michael Ende
    Landestheater Niederösterreich, Premiere 15. Oktober 2006
    Besetzung: Karin Yoku Jochum, Othmar Schratt, Thomas Richter, Claudia Scherrer, Paul Goga
    Bühne & Kostüm: Alois Ellmauer
    Musik: Thomas Richter
    Choreography: Paul Goga

    In Schlummerland ist Schlaf das Allerwichtigste. Wer am besten schläft, wird am höchsten angesehen. Doch ausgerechnet Prinzessin Schlafittchen wird von schrecklichen Albträumen geplagt. Sie will gar nicht mehr einschlafen. Niemand weiss Rat und so macht sich ihr Vater, König Zappalot, selbst auf die Suche nach einem Heilmittel. Auf seiner Reise trifft er ein seltsames Wesen, das sich für sein Leben gern von schlechten Träumen ernährt. Ob das Traumfresserchen Schlafittchen helfen kann?

    Das Traumfresserchen von Michael Ende (1929–1995) ist ein poetisches Zaubermittel gegen die Angst vor dem Einschlafen.

    “Erstaunlich was Regisseurin Caroline Richards aus Michael Endes Kinderbuch in der St. Pöltener Theaterwerkstatt gemacht hat.” (NÖN)
    • FOTO Christian Schneider

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    Die Erbsenprinzessin

    von Martin Auer
    Taka-Tuka, kleines theatre, Premiere September 2003
    Bühne: Alois Ellmauer
    Kostüme: Walpurgi Helml
    Besetzung: Gerda Gratzer, Rainer Plattner, Christoph Schmatz, Christine Förster

  • FOTO Theater Cache Cache



  • Sisyphus Austriacus

    von Andreas Moldaschl und Susanne Wolf
    Theater Cache Cache, Kabarett Niedermair, Wien, Premiere Dezember 1994
    Besetzung: Andreas Moldaschl
    Bühne: Klaus Pieber

    Im Wald gibt es ein Fest für Papageno. Aber Papageno fängt keine Vogel mehr, er pflegt sie und rettet sie von den nature und kulturzerstörenden “Walkmanizern”. Was er mit Hilfe eine koketten Papagene auch schafft.
    Auftragswerk für den Carinthischen Kindersommer 2006

    “Eine gelungene tragikomische Grotekse” (Der Standard)