• FOTO Julian Besch

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Asip & Jenny

von Angela Schneider
Regie mit Wilhelm Iben
Besetzung: Sonja Zobel, Alaaeldin Dyab
Video: Julian Besch
Komposition: Chris Nemet
Ausstattung: Ragna Heiny
Bühnenbau: Basis 4

Termine: 1.Feb.,2.Feb.,4.März,17.März 2017


Der dreizehnjährige ASIP ist mit seiner Familie vor den Taliban nach Österreich geflüchtet. Voller Hoffnung auf eine bessere Zukunft kämpft er unermüdlich für sein großes Ziel. JENNY ist am Boden zerstört. Von Familie und Freunden allein gelassen, hat sie niemanden, dem sie sich anvertrauen kann. Ihr Vater lebt mit seiner neuen Frau in Italien und Jennys Mutter interessiert sich nur für ihre Karriere. Und jetzt hat ihr auch noch ihre beste Freundin den Freund ausgespannt. Es ist schon spät, als JENNY auf das Geländer der Brücke klettert. Verwirrt schwankt sie über der bedrohlichen Strömung der kalten Donau. Ein letzter Schritt und sie hätte endlich alles hinter sich. ASIP läuft gerne und viel. Oft auch zu den unmöglichsten Zeiten. Es ist bereits dunkel, als er über die Brücke kommt. Ohne zu zögern reißt er das weinende Mädchen im letzten Moment zu Boden. Ein geradezu symbolischer Ort, an dem das Schicksal die zwei Jugendlichen zusammenführt. Die Brücke als Treffpunkt zweier junger Leben, die unterschiedlicher kaum sein können. Sie finden sich in ihrer Sehnsucht nach einem Ort auf der Welt, den sie ihr zu Hause nennen können.
„Auf der Bühne sind er und Son- ja Zobel ein Erlebnis. So unmit- telbar und stark. Die sehr einfach gehaltene Produktion nimmt die Zuschauer emotional unmittel- bar in Beschlag. Man möchte in manchen Szenen aufstehen, auf die Bühne gehen und beide umarmen.“ (Salzburger Nachrichten)

„Die Salzburger Taka-Tuka-Produktion lebt von der überzeugenden Natürlichkeit der beiden Darsteller und vor allem davon, dass die „großen“ Gefühle der jungen Menschen mittelgroß gehalten werden. Da platzt nichts und niemand vor pädagogischem Drang, die Welt verbessern zu wollen. Eine runde Sache. „ (Drehpunktkultur)

„In Angela Schneiders Stück prallen nicht nur zwei unterschiedliche Kulturen aufeinander, sondern auch zwei völlig unterschiedliche Temperamente. Der zurückhaltende, stets freundliche und hilfsbereite Asip, der nicht gerne über seine Probleme spricht, und Jenny, das verwöhnte, unzufriedene, pubertäre Töchterchen aus gutem Hause, deren rotzfreche mit Schimpfwörtern gespickte Alltagssprache die aktuelle Flüchtlingsthematik dem jugendlichen Publikum nahebringt, ohne belehrend zu wirken. Auch die bei der Generalprobe am 11. Oktober 2016 anwesenden Lehrkräfte zeigten sich berührt und begeistert von der flotten Inszenierung.“ (Dorfzeitung)

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Kuriositäten

von Palazzo
Regie: Stephan Kreiss & Caroline Richards
Musikalische Leitung: Holger Kolodziej
Choreographie: Stephane le Breton

Palazzo Hamburg, Premiere: 12. November 2016


Genießen Sie einen rund dreieinhalbstündigen Abend und eine gleichermaßen  temporeiche wie nostalgische Show: „Kuriositäten“ – so der Titel – ist eine Hommage an die Blütezeit des Varietés und erschafft die Illusion einer längst vergangen geglaubten Ära. Geniale Artisten, brillante Künstler, exzellente Komödianten und eine fantastische Band entführen Sie in eine betörende Jahrmarktwelt voller Magie, Wunder und der ein oder anderen Überraschung.
“Im Mittelpunkt steht die Bühne, die sich heben und senken lässt und von allen Seiten freie Sicht bietet. Stimmungsvoller kann ein Vier-Gänge-Menü wohl kaum präsentiert werden. Man vergisst das Essen fast, weil die Nummern so toll sind und einen mitreißen." (Hamburger Abendblatt)

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Eifersucht

von Esther Vilar
Regie: Anselm Lipgens
kleinestheater.haus der freien, Premiere 16. September 2005
Rolle: Yana

Termine: 18.Jan, 28. Jan, 18. Feb, 2. März 2017
TICKETS KAUFEN


“Caroline Richards glänzt als labile Yana, besonders wenn sie sich im Wissen ihres betrügenden Geliebten dem Alkohol hingibt und die Freundschaft Helens sucht, da ja nun beide im selben Boot sitzen.” (Drehpunktkultur)
“Die Salzburger Theatergrößen Köchl und Richards brillieren in dem Theaterknüller Eifersucht … hinreißend.” (Die Salzburgerin)

“Starke Interpretation des Vilarstücks … zu Recht bejubelt bei der Premiere.” (Berchtesgadener Anzeiger)